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Fam. Reider
Dammweg 4
39030 Sexten
Tel.: +39 0474 710 278
Fax: +39 0474 710 278
haus.reider@rolmail.net
Mwst.Nr.: 00877350215

Alpinisteig

Reinhold Messner schreibt in einem seiner Bücher über den Alpinisteig:

"Er ist einer der beliebtesten Höhenwege der Dolomiten. Die landschaftlichen
Aus- und Tiefblicke, sowie die vielen Überreste aus den Kriegsjahre machen
ihn in zweierlei Hinsicht interessant".


Der erste Teil des Alpiniweges, von der Zsigmondyhütte bis zur Elferschart, von der aus
man die Möglichkeit hat Richtung Fischleintal abzusteigen, ist als eher leicht einzustufen.
Der zweite Teil, von der Elferscharte zur Sentinellascharte, kann manchmal wegen
Vereisung schwieriger werden. Auch gibt es Leitern und einen etwas heikleren Quergang.
Trotzdem werden einigermaßen Geübte kaum Schwierigkeiten haben.
Sexten Zsigmondyhütte
Wir starten von der
Zsigmondyhütte, die man
vom Parkplatz im
Fischleintal in ca. 2 Stunden
erreicht, nehmen den Weg
Richtung Carduccihütte,
der die lange Geröllhalde
an der Nordseite des
Zwölfers quert und
zweigen kurz vor dem
Giralbajoch links ab.
Ohne Schwierigkeiten
überschreitet man den
Rücken des Hohen Leist,
(hier zweigt der Steig zur Hochbrunnerschneide ab)
steigt etwas abwärts und
kommt nach einem kurzen
Geröllfeld zu den ersten
Felsbändern.
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Einigermaßen schwindelfrei sollte man jetzt schon sein, ...
... jedoch sind die exponierten Stellen mit Sicherungsseilen versehen.
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Man quert hier das lange,
zum Teil ausgesetzte
"Salvezzaband".
Der rote Kreis zeigt die Stelle,
an der das nächste Foto
geschossen wurde.
Das wohl bekannteste Motiv
des Alpiniweges ist sicher
dieses, aber keine Angst,
Sie brauchen nicht von der
einen Seite zur anderen zu
springen, sondern ein, von
den Alpinisoldaten im ersten
Weltkrieg ausgesprengtes
Band führt in eine Schlucht
und an der anderen Seite
wieder hinaus.
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Wir folgen weiter dem
gesicherten Steig über kurze
Felsstufen, Bänder und
Holzbrücken ins sogenannte
"Außere Loch".
Von dort führt der Steig bald ...
... in langer Querung durch die
breite Geröllhalde, die
auf halber Höhe die ganze
Südwand des Elfers durchzieht.
Nach teils bequemer
Wanderung mit einigen
steileren Passagen erreicht man
die Elferscharte und kann
noch einmal auf die bewältigte
Strecke zurückblicken .

     Gehzeit:
     Fischleinbodenhütte -
     Zsigmondyhütte
     2 Stunden (800 Höhenmeter)

     Zsigmondyhütte - Elferscharte
     ca. 2 Stunden. (400 Höhenmeter)
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Sexten Alpinisteig Alpiniweg
Blick von der Elferscharte
Richtung Dreizinnenhütte.
Im Hintergrund der Cristallo
Auf der Elferscharte hat man
zwei Möglichkeiten, man steigt
entweder in leicht felsigem
Gelände, an einigen Drahtseilen
und über das lange Geröllkar
von der Elferscharte ins Elferkar
ab zum Fischleintal oder zu den
Rotwandwiesen, oder man nimmt
den 2. Teil des Alpinisteiges 

zur Sentinellascharte,
in Angriff.


2. Teil des Alpinisteiges 

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